CPI ist ein Preismodell, das ausschließlich bei der Nutzerakquise für mobile Apps zum Einsatz kommt. Bei CPI-Kampagnen zahlen Werbetreibende im Mobilbereich dem Werbenetzwerk jedes Mal eine Gebühr, wenn ein Nutzer die App über eine Anzeige installiert.
Der CPI dient nicht nur als Preismodell, sondern wird häufig auch als wichtige Kennzahl herangezogen, um die Effektivität der einzelnen UA-Kampagnen zu beurteilen.
Die Verbraucherpreisindizes (CPI) können je nach verschiedenen Faktoren niedriger oder höher ausfallen, darunter:
Um den CPI einer Werbekampagne zu berechnen, dividieren Sie die Werbeausgaben durch die Anzahl der generierten Installationen, die der Kampagne im gleichen Zeitraum zugeschrieben werden.

Der CPI einer Kampagne kann stark schwanken. Die durchschnittlichen CPIs für Ihre App-Kategorie können jedoch einen guten Anhaltspunkt für die Erfolgsmessung bieten:
Der CPI ist eine der am häufigsten verwendeten Kennzahlen bei der Nutzerakquise für mobile Apps, da er einen klaren und direkten Einblick in die Kosten für die Gewinnung jedes einzelnen neuen App-Nutzers bietet. Durch die genaue Beobachtung dieser Kennzahl können App-Werbetreibende ihre Kampagnen feinabstimmen, ihre Strategien verfeinern und ihre Werbebudgets optimieren.
Werbetreibende streben einen niedrigen CPI an, was durch die Befolgung bewährter Branchenpraktiken erreicht werden kann. Erfahren Sie in unserem ausführlichen Leitfaden zur Senkung des CPI, welche Maßnahmen dazu beitragen.